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Mosambik: Kultur- und Naturreise für Afrika-Kenner von Inhambane über den Gorongosa-Nationalpark zur Ilha de Moçambique - Höhepunkte Mosambiks

Spektakuläre Naturräume mit bizarr anmutenden Inselbergen, paradiesische Küsten, eine reiche Historie und ein buntes Mosaik von kulturellen Traditionen – all das erwartet den Reisenden in Mosambik.

Reisenummer 73002

Mosambik: Kultur- und Naturreise für Afrika-Kenner von Inhambane über den Gorongosa-Nationalpark zur Ilha de Moçambique - Höhepunkte Mosambiks

Diese exklusive Entdeckerreise von Süd- nach Nordmosambik verbindet Abenteuer in herausragenden afrikanischen Landschaften, faszinierende Kulturgeschichte und luso-afrikanisches Flair an paradiesischen Tropenstränden. Die Reise beginnt in der kosmopolitischen Hauptstadt Maputo und verläuft in einem Wechselspiel zwischen Küste und Hinterland zum ehemaligen Handelszentrum und heutigen UNESCO-Weltkulturerbe Ilha de Moçambique.

Inhambane, Bazaruto-Archipel und Gorongosa NP

Der Weg führt zunächst zu den weiten Kokoshainen, verschlafenen Lagunen und unberührten Sandstränden der Provinz Inhambane. In Tofo können Sie mit Meeresriesen auf Tuchfühlung gehen und im Bazaruto-Archipel durch azurblaue See und bunte Korallenriffe schnorcheln. Danach geht es nach Zentralmosambik, wo geisterhafter Morgennebel über den Wäldern liegt und Sie der Gorongosa-Nationalpark mit seiner einzigartigen ökologischen Vielfalt beeindruckt.

Sambesi, Quelimane und Ilha de Moçambique

Nach der Überquerung des mächtigen Sambesi erreichen Sie Nordmosambik und lassen sich von der spektakulären Granithügel-Landschaft des mosambikanischen Planaltos in den Bann ziehen. Den Höhepunkt findet die Reise auf der einmalig stimmungsreichen Ilha de Moçambique mit ihren jahrhundertealten Fortalezas. Gönnen Sie sich eine Mussiro-Gesichtsmaske, verlieren Sie sich im Taumel der Eindrücke und erleben Sie Mosambik wie es wirklich ist: wechselhaft, bunt und extrem vielfältig!

Höhepunkte

  • Alle Höhepunkte Mosambiks kompakt
  • Aufstrebendes Afrika – kosmopolitische Metropole Maputo
  • Maritime Megafauna – Ozeansafari in Tofo
  • Historische Erkundungen in Inhambane, Beira und Vila de Sena
  • Bazaruto-Archipel – Bootstour und Schnorcheln auf Bazaruto & Santa Carolina
  • Gorongosa pur – drei Pirschfahrten im offenen Geländewagen und Bootssafari
  • Sambesi-Tiefland und Quelimane
  • Ilha de Moçambique (UNESCO) – historische Führung sowie Dhau-Tour zur Ilha de Goa & Sete Paus

Reiseverlauf

1. Tag : Anreise

Am späten Abend fliegen Sie von Frankfurt nach Maputo.


Flug ab: FRA Flug bis: MPM

Blick auf die Skyline von Maputo © Diamir

2. Tag : Ankunft in Maputo

In der Mittagszeit landen Sie in Maputo und können sich vom lebensfrohen luso-afrikanischen Flair der mosambikanischen Hauptstadt gefangen nehmen lassen. Angekommen und erfrischt, erkunden Sie mit Ihrem DIAMIR-Reiseleiter die Baixa, das historische Zentrum und geschäftige Herz Maputos. Wandeln Sie unter dem schattigen Blätterdach des Botanischen Gartens und gönnen Sie sich einen Cafezinho im alten Cafe Continental! An der Fortaleza, auf dem Mercado Central und am Hauptbahnhof spüren Sie den Lauf der Geschichte und erfahren, wie sich Maputo von einem kolonialen Handelsposten im Land der Fumos zu einer modernen afrikanischen Metropole entwickelt hat. Gegen Abend besteht die Möglichkeit mit der Fähre über die Baía zu setzen. Von Katembe aus bietet sich ein fantastischer Blick auf die abendliche Skyline und eine der größten Brücken Afrikas; der ideale Ort für ein kaltes 2M-Bier. Übernachtung im Residencial Palmeiras.


Kinder in Mafalala, Maputo © Diamir

3. Tag : Maputo – Inhambane – Praia do Tofo

Früh am Morgen beginnt Ihre erste Reiseetappe Richtung Norden. Die Strecke führt zunächst durch das fruchtbare Nkomati- und Limpopo-Schwemmland nach Xai Xai, der Hauptstadt der Gaza-Provinz. Gegen Mittag kommen Sie in das „Land der guten Leute“, wie schon Vasco da Gama die Region Inhambane genannt haben soll. Die ausgedehnten Palmenhaine entlang der Küste, das azurblaue Wasser der Poelela-Lagune sowie Kleinstädte wie Inharrime, in denen Piri-Piri, Kokosöl und Wildhonig feilgeboten werden, machen die Fahrt kurzweilig. Früh ‚entdeckt‘, aber zunächst wenig beachtet, errichteten die Portugiesen in Konkurrenz zu Holländern eine kleine Handelsgarnison in Inhambane. Während zunächst Güter wie Elfenbein bedeutend waren, sollten danach bis spät ins 19. Jahrhundert Sklaven an Orte wie La Reunion verschifft werden. Am Nachmittag erkunden Sie auf einem Spaziergang die Stadt, bevor Sie das Strandidyll Tofo erreichen. Übernachtung im Blu@Tofo. (Fahrzeit ca. 6-7h, 500 km).


Mahlzeiten: 1×F

Fliegende Händler in Inharrime, Inhambane-Provinz © Diamir

4. Tag : Praia do Tofo

Bei der heutigen Ozeansafari erwartet Sie ein spektakuläres Schnorchelabenteuer auf offener See. Tofo ist für seine einmalige maritime Megafauna berühmt und die Safari versucht vor allem dem größten Fisch der Welt, dem neugierigen, bis zu 12 m langen, planktonfressenden Walhai, nachzuspüren (beste Zeit November bis April). Mit etwas Glück sichten Sie den sanften Riesen und vielleicht auch einen der restlichen „Tofo-Big-5“ (Mantarochen, Meeresschildkröte, Delfin und Buckelwal). Von Juni bis Oktober nutzen Buckelwale die warmen Gewässer vor der südmosambikanischen Küste als Kinderstube und es bestehen beste Chancen die anmutigen Riesen beim Springen und Flossenschlagen zu beobachten. Am Nachmittag begeben Sie sich auf eine Community Tour ins Umland und bekommen hautnahe Eindrücke vom Leben der lokalen Tonga-Bevölkerung. Lernen Sie den Aufbau einer Familiensiedlung kennen, erleben Sie den Alltag zwischen Land und Meer und probieren Sie lokale Spezialitäten wie Molina (Maniok-Erdnuss-Snack) und Surra (Palmwein)! Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×F

Schnorcheln mit Walhai vor Inhambane © Diamir

5. Tag : Inhambane – Vilankulo

Durch die Provinz Inhambane führt der Weg weiter nach Vilankulo. Idyllische Siedlungen und weitläufige Mango-, Cashew- und Kokoshaine prägen das Landschaftsbild und werden später von trockenem Buschland und unzähligen Affenbrotbäumen abgelöst. In der Savannenlandschaft vor Vilankulo unternehmen Sie eine Exkursion nach Manyikeni, einem regionalen Handelszentrum aus dem 12. Jahrhundert, das dem ehemaligen Mwene-Mutapa-Reich zugeordnet wird. Die archäologische Stätte mit ihrer Steinumfriedung im Stil der Zimbabwe-Tradition macht den langen Austausch zwischen Inland und Küste greifbar und wurde in die provisorische Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Am Nachmittag erreichen Sie dann Vilankulo und haben Gelegenheit das beschauliche Zentrum der Kleinstadt mit seinem Mercado Central zu erkunden. Übernachtung im Aguia Negra. (Fahrzeit ca. 6h, 390 km).


Mahlzeiten: 1×F

Traditionelle Dhau vor der Bazaruto-Insel, Vilankulo © Diamir

6. Tag : Bazaruto-Nationalpark – Ilha do Bazaruto & Ilha de Santa Carolina – Inhassoro

Der Bazaruto-Archipel ist eine atemberaubende Inselwelt mit kristallklarem Wasser, einsamen Stränden, hohen Sanddünen, Küstenlagunen, Korallenriffen und Seegraswiesen, die unzähligen Rifffischen, Meeresschildkröten und maritimen Säugern, wie Delfinen und Dugongs, Lebensraum bieten. Auf einer ganztägigen Exkursion erkunden Sie den Archipel. Nach gut 15 km Bootsfahrt (motorisiert) erreichen Sie Ponta Dundo an der Südspitze der Hauptinsel Bazaruto. Dort können Sie die gewaltigen Sanddünen erklimmen und den Blick über das vogelreiche innere Marschland der Insel schweifen lassen. Nach einem Insel-Picknick geht es weiter zur Ilha de Santa Carolina (Paradise Island). Bunte Korallenbänke mit einer Vielzahl tropischer Fische laden zum Schnorcheln ein und die verfallenen Ruinen eines kolonialen Art-déco-Hotels zu einem Streifzug in vergangene Zeiten. Am späten Nachmittag kommen Sie von Santa Carolina aus direkt nach Inhassoro, wo Sie die Nacht verbringen und Ihr Gepäck bereits auf Sie wartet. Übernachtung in der Cashew Bay Lodge.


Mahlzeiten: 1×(F/M (LB))

Blick von Bazaruto nach Benguerra © Diamir

7. Tag : Inhassoro – Beira

Früh am Morgen beginnt ein langer, holpriger Fahrtag nach Zentralmosambik. Sie überqueren den Rio Save und Rio Buzi und können entlang des Weges die traditionelle Lebensweise der lokalen Ndau-Bevölkerung etwas näher kennenlernen. Ihr heutiges Tagesziel ist Beira, die zweitgrößte Stadt Mosambiks. Zahlreiche mosambikanische Exportgüter, wie Steinkohle, Tropenhölzer, Garnelen oder Baumwolle, gehen aus Beiras Hafen in alle Welt. Im Handel mit Rohstoffen liegt auch der Ursprung der Stadt. Der Spekulant J. C. Paiva de Andrada bekam Ende des 19. Jahrhunderts Konzessionen in der Manica-Region zugesprochen und errichtete daraufhin ein Depot an der Mündung des Rio Pungoé. Aus diesem sollte innerhalb weniger Jahrzehnte eine bedeutende Handelsmetropole hervorgehen. Am Nachmittag können Sie am ‚Sehen-und-gesehen-werden‘ von Estoril teilhaben. Der Stadtstrand Beiras liegt nur einen Steinwurf von unserem Hotel entfernt. Übernachtung im Ranis Hotel. (Fahrzeit ca. 7h, 480 km).


Mahlzeiten: 1×F

Junges Paar an der Strandpromenade von Beira © Diamir

8. Tag : Beira – Gorongosa-Nationalpark

Bei einem Morgenspaziergang durch das Zentrum Beiras, mit der Praça do Município, dem ehemaligen Grande Hotel und den charmant-morbiden Gründerzeitbauten, tauchen Sie noch ein wenig in die Stadtgeschichte ein. Danach fahren Sie weiter zum Gorongosa-Nationalpark, der von Biologen als einer der ökologisch vielfältigsten und artenreichsten Nationalparks der Welt angesehen wird. Das Cheringoma-Plateau als letzter Ausläufer des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, der Urema-See und seine Schwemmebenen, die Gras- und Miombosavannen sowie die weiten Fieberbaum- und Ilalapalmenwälder bieten Lebensraum für eine ungeheure Vielzahl von Tierarten. Anbetracht der jüngeren Vergangenheit wirkt diese Diversität wie ein Wunder. In den Bürgerkriegsjahren wurden die Tierbestände des Parks durch Jagd und Verminung stark reduziert, konnten jedoch durch hohen wissenschaftlichen, organisatorischen und finanziellen Einsatz neu aufgebaut werden. Bei Ihrer Pirschfahrt am Nachmittag können Sie erleben was passiert, wenn man der Natur Raum gibt, um sich neu zu entfalten. Übernachtung in der Montebelo Gorongosa Lodge (Chitengo Camp). (Fahrzeit ca. 2h, 140 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Elefanten im Gorongosa-Nationalpark © Diamir

9. Tag : Gorongosa NP: Pirschfahrten und Bootssafari auf dem Urema-See

Heute lernen Sie die Naturräume sowie die Flora und Flauna des Gorongosa-Ökosystems umfassend kennen. Mit dem Sonnenaufgang fahren Sie in den Busch hinaus und erleben die unvergessliche Morgenstimmung im Park. Ein Weckkonzert von Vogelgezwitscher begleitet Sie und die ersten Sonnenstrahlen sind ein Traum für Fotografen. In den Schwemmebenen stehen große Wasserböcke im schwindenden Nebel und riesige Paviangruppen verlassen die Sicherheit der Bäume, um in der Savanne auf Nahrungssuche zu gehen. Ihr Guide versucht die Elefanten zu finden, die sich nachts Schneisen durchs Gehölz geschlagen haben und mit etwas Glück begegnen Sie Löwen, die von der nächtlichen Jagd heimkehren und sich nun einen geeigneten Ruheplatz suchen. Nach der Safari genießen Sie Ihr Frühstück bevor Sie zu einer aufregenden Bootssafari auf dem Urema-See aufbrechen, um Krokodile, Flusspferde und die reiche Vogelwelt des Parks zu erleben. Nach einer Verschnaufpause im Chitengo Camp erwartet Sie dann am Nachmittag eine weitere erlebnisreiche Pirschfahrt. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Rappenantilopen im Gorongosa-Nationalpark © Diamir

10. Tag : Gorongosa NP – Vila de Sena – Caia

Der Morgen beginnt mit einer langen Fahrt durch eine spärlich besiedelte Waldgegend und es ist Abenteuergeist gefragt. Am Mittag erreichen Sie Caia im Sambesi-Tiefland, eine Region die wie keine andere für 500 Jahre koloniale Einflussnahme in Mosambik steht. Entlang des Sambesi verlief eine frühe muslimische Handelsroute mit innerafrikanischen Reichen und ab 1570 begannen die Portugiesen in Sena eine Garnison mit Faktorei und Flusshafen zu errichten, um den lukrativen Elfenbein- und Goldhandel zu kontrollieren. Dem Handel folgte die gewaltsame Zeit der königlichen Lehen (Prazos) und noch heute erinnert man sich an das menschliche Leid auf den Zuckerplantagen. Eine besondere Attraktion bietet die Dona Ana Brücke in Sena. Die 3,6 km lange, spätkoloniale Stahlkonstruktion über den Sambesi war 1934 die längste Eisenbahnbrücke der Welt. Übernachtung in der M'phingwe Lodge. (Fahrzeit ca. 7-8h, 440 km).


Mahlzeiten: 1×F

Sonnenaufgang über dem Sambesi © Diamir

11. Tag : Caia – Quelimane

Mit Quelimane, der feuchtheißen, küstennahen Hauptstadt der Zambézia-Provinz, befinden Sie sich bereits im Norden des Landes. Die Fahrt führt zunächst entlang des Sambesi zurück nach Caia, wo Sie den viertgrößten Strom Afrikas überqueren werden. Danach kommen Sie durch eine sehr fruchtbare Gegend, in der sich bevölkerungsreiche Reihendörfer und Ackerflächen mit einer ursprünglichen Vegetation von Tieflandwäldern abwechseln. Quelimane selbst liegt am Rio dos Bons Sinais (Qua Qua), der früher eine schiffbare Verbindung zum Sambesi bot und den Ort zu einem bedeutenden arabischen und portugiesischen Handelsposten und Zentrum des Sklavenhandels machte. Später gewann der Ort für Missionare und Entdeckungsreisende an Bedeutung. Nicht zuletzt David Livingston brach von hier zu seiner Sambesi-Expedition ins Innere des Kontinents auf. Übernachtung im Hotel Flamingo. (Fahrzeit ca. 4h, 240 km).


Frische Kokosnüsse, Quirimbas Dhau Safari © Diamir

12. Tag : Mocuba – Ribauè – Nampula

Der Tag beginnt früh und heute ist der Weg das Ziel. Die entdeckungsreiche und reizvolle Fahrt durch die Zambézia- und Nampula-Provinz führt entlang malerischer Spitz- und Kegelberge, kleiner Miombo-Waldflecken und bäuerlicher Streusiedlungen. Cashew-, Tabak- und Baumwollanbau bilden für die Menschen der Region eine wichtige Einkommensquelle und es besteht genügend Zeit, um diverse Male zu halten, sich mit Bauern zu unterhalten und mehr über den ländlichen Alltag zu erfahren. Wenn Interesse in der Reisegruppe besteht, kann nahe Ribauè auch eine Exkursion in die Berglandschaft unternommen werden, um die San-Felszeichnungen von Muze zu finden. Am späten Nachmittag erreichen Sie dann Nampula, die drittgrößte Stadt des Landes und das geschäftige Wirtschaftszentrum Nordmosambiks. Übernachtung im Hotel Grand Plaza. (Fahrzeit ca. 8h, 590 km)


Mahlzeiten: 1×F

Granithügel in Nordmosambik © Diamir

13. Tag : Nampula – Ilha de Moçambique

Nach einem Morgenspaziergang in Nampula brechen Sie zur alten Festungsstadt Ilha de Moçambique auf, die dem Land seinen heutigen Namen gab und seit 1992 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Bereits im 9. Jahrhundert haben muslimische Händler eine Handelssiedlung auf der Koralleninsel in der Bucht von Mossuril errichtet, um vom lukrativen Goldhandel mit dem Hinterland zu profitieren. Im Jahr 1498 erreichte Vasco da Gama das Eiland. Innerhalb von zehn Jahren sollten die Portugiesen ihre Herrschaft über die Insel etablieren und sie zum bedeutendsten Hafen südlich von Mombasa und zur wichtigsten Raststation auf dem Seeweg nach Indien machen. Bei einer umfassenden historischen Führung werden Sie die Ilha in all ihren Facetten kennenlernen. Dabei besichtigen Sie nicht nur die sogenannte Steinstadt (Cidade de Pedra e Cal), mit der Festung São Sebastião und dem ältesten portugiesischen Gebäude der südlichen Hemisphäre, der Kirche Nossa Senhora do Baluarte, sondern auch die Cidade de Macuti, den früheren afrikanischen Stadtteil der Insel. Übernachtung im Feitoria Boutique Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 190 km)


Mahlzeiten: 1×F

„Fortim de Santo António“, Ilha de Moçambique © Diamir

14. Tag : Ilha de Moçambique: Ilha de Goa & Ilha das Sete Paus

Auf einer ganztägigen Bootstour durchkreuzen Sie mit einer traditionellen Dhau den vorgelagerten Archipel. Hüpfen Sie von der Ilha de Goa zur Ilha das Cobras und weiter zur Ilha das Sete Paus und genießen Sie die farbenprächtige Unterwasserwelt von Weltklasse-Schnorchelrevieren wie Kathiawar und Coral Bay! Es erwarten Sie türkisblaue See, weiße Strände, ein traumhaftes Inselpicknick und abenteuerliche Geschichten aus der Zeit, als die Ilha einen der bedeutendsten Handelsknotenpunkte im westlichen Indischen Ozean bildete. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×(F/M (LB))

Krankenhaus aus der Kolonialzeit, Ilha de Moçambique © Diamir

15. Tag : Ilha de Moçambique – Nampula – Flug nach Maputo

Am Vormittag fahren Sie zurück nach Nampula, wo Sie die Kathedrale im Stadtzentrum und die Makonde-Holzschnitzer-Kooperative am Museu Nacional de Etnografia besuchen können. Danach fliegen Sie zurück nach Maputo. Übernachtung im Residencial Palmeiras.


Mahlzeiten: 1×F Flug ab: APL Flug bis: MPM

Fischer in Nordmosambik © Diamir

16. Tag : Maputo: Mafalala

Der Morgen beginnt mit einer Tour durch Mafalala, einem der historischsten und sinnbildlichsten Bairros von Maputo. Mafala ist ein Ort der viele bedeutende mosambikanische Schriftsteller und Politiker geprägt hat und auch Sie berühren wird. Sie tauchen ein in die Geschichte des Unabhängigkeitskampfes und erleben die Lebenswirklichkeit und multikulturelle Vielfalt abseits der großen Avenidas. Nach dem Mittag fahren Sie zum Stadtstrand Costa do Sol, wo sich die Maputense zusammenfinden, um mit Freunden und Familie die Meeresbrise zu genießen. Dort können Sie es den Leuten gleich tun, sich in die Wellen stürzen, entspannen und das bunte Wochenend-Treiben von Krabbensammlern, Verliebten und badenden Kindern beobachten. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×F

Tufo-Tänzerin in Mafalala, Maputo © Diamir

17. Tag : Maputo – Abreise

Khanimambo e até à próxima Moçambique… heute heißt es leider Abschied nehmen! Am Morgen verbleibt noch etwas Zeit für einen letzten Spaziergang in Maputo. Kaufen Sie einige Cashewnüsse an der nächsten Hausecke, oder nehmen Sie ein Taxi zum Handwerksmarkt FEIMA, um noch einige Capulana-Tücher zu erstehen. Gegen Mittag begleitet Sie Ihr DIAMIR-Reiseleiter zum Flughafen und Sie treten die Heimreise an.


Mahlzeiten: 1×F Flug ab: MPM Flug bis: FRA

Kunst aus Waffen von Gonçalo Mabunda, Maputo © Diamir

18. Tag : Ankunft in Deutschland

Sie landen am Morgen in Deutschland.


Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Maputo und zurück mit Ethiopian Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Inlandsflug Nampula – Maputo in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • wechselnde, lokale Guides
  • alle Fahrten und Transfers in privaten Fahrzeugen
  • alle Eintritte laut Programm
  • 7 Ü: Hotel im DZ
  • 6 Ü: Lodge im DZ
  • 1 Ü: Hotel
  • 1 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 14×F, 2×M (LB), 2×A

Nicht enthaltene Leistungen

ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 60 €); Optionale Ausflüge und Aktivitäten; Trinkgelder; Persönliches

Schwierigkeit: 1

Für diese Reise sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich.

Um die verschiedenen Meeresaktivitäten voll genießen zu können, sollte man bereits im Meer geschwommen sein und möglichst über Schnorchelerfahrung verfügen. Wer zwar Schwimmen kann, aber noch nicht geschnorchelt ist, kann eine Schwimmweste tragen und/oder ohne Flossen und nur mit Schwimmbrille schwimmen.

Sie sollten sich auf zum Teil längere und schwierige Fahrtstrecken einstellen. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Bitte bedenken Sie, dass sich die touristische Infrastruktur in Mosambik erst langsam verändert und das Reisen in Zentral- und Nordmosambik mit Herausforderung verbunden ist. Ausdauer und Bereitschaft zum Komfortverzicht gehören von daher ebenso ins Gepäck wie Gelassenheit und Lust auf Überraschungen.

Reisedauer: 18 Tage

Teilnehmerzahl: Mindestteilnehmer: 6 Maximalteilnehmer: 8

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Unterwegs sind Sie in einem robusten und bequemen Kleinbus (Toyota Coaster o.ä.).

Die benannten Unterkünfte im Reiseverlauf werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative infrage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit frei lebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100 % vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Zuschläge

  • Rail & Fly EUR 70

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Termine

Termine

Höhepunkte Mosambiks

Einzelzimmerzuschlag € 6780

16.11.2023Donnerstag, 16. November 2023 - Sonntag, 3. Dezember 2023
18 Tage / 17 Nächte

5890.00 EUR

 

Bewertung: 3 - 22 Stimmen

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